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Universitäts-Frauenklinik Würzburg
Kinderwunschzentrum

Vom Kinderwunsch zum Wunschkind
07.05.2010

Spezialsprechstunde Fertilitätserhalt

Beratung bei onkologischen Erkrankungen und Kinderwunsch. Termine werden kurzfristig unter der...

07.05.2010

Spezialsprechstunde: Endometriose

Termine werden unter der Nummer 093120125137 vergeben.

07.05.2010

Innovatives neues Verfahren zur Stimulationsbehandlung

Mit drei Injektionen bis zur Punktion. Die tägliche Applikation von Medikamenten entfällt. Die...

Durchführung des Embryotransfer (ET)

Ca. 24-96 Stunden nach festgestellter Befruchtung, also 48-120 Stunden nach Follikelpunktion, erfolgt entsprechend unserem deutschen Embryonenschutzgesetz die Übertragung von maximal drei Embryonen in die Gebärmutter. Dies geschieht mit einem speziellen, sehr dünnen Plastik-Schlauch (Kunststoff-Katheter), in dessen Spitze die Embryonen aufgenommen werden. Der mit den Embryonen beladene Katheter wird nun über die Scheide durch den Gebärmutterhalskanal eingeführt und die Embryonen in die Gebärmutterhöhle (Uterus) platziert. Der Transfer der Embryonen ist ein ungefährlicher und kurzer Eingriff (eine Narkose ist dafür nicht notwendig) ähnlich einer normalen gynäkologischen Untersuchung. Im Anschluss an den Embryotransfer erfolgt über mindestens 2 Wochen die Gabe von Gelbkörperhormon zur Unterstützung der Einnistung. Nach ca. 15 Tagen nach der Follikelpunktion kann ein Schwangerschaftstest durchgeführt und das weitere Vorgehen besprochen werden.